Wie schön, dass du mich kennenlernen  möchtest!

"Als mein Papa von dieser Welt gegangen ist, hat er mir etwas überreicht. Das war kein Geschenk aus Papier, kein Gegenstand, den man festhalten kann. Es war etwas viel Größeres. So groß, dass ich das gerne mit dir teilen möchte!"

Ich bin Jungsmama aus Leidenschaft und lebe mit meinem Mann und unseren beiden Wilden, sowie mit unserer Hündin Hope zusammen. Meiner Familie gehört mein ganzes Herz. 

 

Es mag unterschiedliche Ansichten darüber geben, aber ich selbst halte mich für ziemlich normal und ich führe auch ein ziemlich normales Leben. Ich wohne in einem ziemlich normalen Dorf und habe einen ziemlich normalen Job. Als Kindheitspädagogin berate ich in meinem Hauptberuf im Jugendamt Familien und Kindertageseinrichtungen.

 

Vor ein paar Jahren hat sich in meinem normalen Leben allerdings etwas ereignet, dass sowohl in mir selbst als auch in meiner Einstellung zum Leben, sowie in meiner Vorstellung vom Leben nach dem Leben einiges verändert hat.

 

Plötzlich und unerwartet ist mein Papa gestorben. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mit dem Thema Tod & Sterben recht wenig am Hut.

 

Als mein Papa die Seiten gewechselt hat, er verstarb im Krankenhaus und ich konnte nicht bei ihm sein, da stand er plötzlich in meinem Wohnzimmer direkt neben mir.

 

Fakt ist, hätte mir ein Freund diese Geschichte von sich erzählt, hätte ich ihn damals für verrückt erklärt.

 

Fakt ist jedoch auch, dass wir ab diesem Zeitpunkt immer wieder Dinge erlebten, die sich mit dem Verstand nicht mehr erklären ließen. Lampen, die plötzlich an- und ausgingen. Musik, die von allein los spielte. Technische "Störungen" an Geräten, platzende Glühbirnen...

 

Ich las in dieser Zeit unendlich viele Bücher, weil ich verstehen wollte, was da um uns herum passierte. Ich erfuhr viel über das Leben nach dem Tod, Nahtodkontakte und über wissenschaftliche Studien zu diesen Themen.

 

Ich nahm an meiner Seite immer öfter meinen Papa wahr. Und zig Bücher später musste ich feststellen, dass mein Verstand an Grenzen stieß - wie ein kleines Schiffchen, dass am Rande des Horizontes gegen die eigene Leinwand segelt - wie in der Truman Show.

 

Ich befand mich in einer Sackgasse - so führte mich mein Weg definitiv nicht weiter. Der bisherige Weg brachte mich im Begreifen nicht voran, weil es an der Sache zu wenig zu begreifen gab. 

 

Daher änderte ich meine Richtung und versuchte nicht länger mit dem Kopf zu verstehen, sondern mit dem Herzen zu fühlen, was ich wahrnahm.

 

Ich startete meine zweijährige Basisausbildung zur sensitiven & medialen Beraterin bei Medium Annette Meng - Pink Spirit: meine persönliche Reise vom Kopf ins Herz. 

 

Auf meinem Weg durfte ich in vielen berührenden Momenten lernen, dass Liebe niemals endet und Verbindung auch über den Tod hinaus bestehen bleibt.

 

Meine gesamte Lebenseinstellung hat sich dadurch verändert. Und ich bin so dankbar dafür, dass ich in jeden neuen Tag nun starte - mit dem Wissen, wie kostbar dieses Leben ist und im Vertrauen, dass ich begleitet bin, egal wohin mein Weg mich führt.

 

In vielen Jenseitskontakten durfte ich erleben, dass unsere Verstorbenen sich nichts sehnlicher wünschen, als dass wir weiterleben.

 

Dass wir wieder lachen.

 

Dass wir Freude erlauben.

 

Dass wir unseren Weg mutig weitergehen . auch wenn er manchmal schwer ist.

 

Dass wir den Blick wieder nach vorne richten: Mit Zuversicht. Mit Liebe. Mit Vertrauen.

 

Meine Arbeit ist für mich eine Herzensangelegenheit und gleichzeitig ein Weg des stetigen Lernens und Wachsens hin zum Diplommedium. 

 

Hierfür suche ich aktuell Menschen, die sich für ein Aura Reading oder einen Jenseitskontakt öffnen möchten - auf Spendenbasis. Wenn du Interesse hast, schreib mir gern eine Nachricht.

 

Vielleicht bist du auch mehr der Kopfmensch? Häufiger mit dem Verstand als mit deinem Bauch unterwegs? 

 

Es gibt Dinge im Leben, die man nicht ( mehr) sehen kann und trotzdem sind sie (noch) da.

 

Die gute Nachricht ist: da sind Türen in den Wänden, die in deinem Kopf gebaut sind und mit deinem Besuch auf meiner Webseite hast du die Tür schon einen ganz kleinen Spalt weit aufgemacht. 

 

Und jetzt darfst du gern selbst entscheiden, ob du sie weiter öffnen willst.

 

Wenn ja, freue ich mich sehr auf dich!

Mich hat mal jemand gefragt: 
"Bist du eigentlich angetreten, um den Tod zu glorifizieren?"
Das hat mich zum Schmunzeln gebracht.

Denn nein — darum geht es mir überhaupt nicht. Wenn eine geliebte Person stirbt, ist das ein verdammter Schmerz, der mich ebenso überrollt und auch bei mir von Zeit zu Zeit immer mal wieder als Gast herein schneit. Ein Schmerz, der mich auch beim nächsten Verlust wieder überrollt - trotz meines Wissens, meines tiefen Vertrauens und all dieser Erfahrungen. Weil das der Teil an der Liebe ist, der weh tut. Doch neben all dem Schmerz, da weiß ich jetzt auch, wo das Licht wohnt.

In meiner Arbeit geht es mir darum, eine neue Perspektive zu öffnen. Eine Tür. Einen Raum, den wir in unserer Gesellschaft oft verschlossen halten. Es geht darum zu verstehen, dass im Tod unglaublich viel Leben steckt.

Stell dir dein Leben einmal wie ein Haus vor:

Ein großes Haus mit vielen Zimmern. Räume voller Erinnerungen, Hoffnung, Liebe, Träume und Geschichten. Doch irgendwo ganz hinten, versteckt hinter einer knarrenden Tür, liegt ein kleiner Abstellraum. Dunkel. Staubig. Kaum betreten. Dort wohnt bei den meisten Menschen der Tod. Verdrängt. Verschwiegen. Ausgelagert.

Und doch gehört er zu unserem Leben wie jeder Atemzug. Jeder Mensch wird irgendwann Abschied nehmen müssen. Jeder wird Verluste erleben. Und am Ende kommt niemand lebend aus diesem Leben heraus. Das hat meine Lehrerin immer gesagt.

Lange Zeit hatte ich selbst große Angst davor. Verlustängste haben mich schon früh im Leben begleitet. Der Tod fühlte sich für mich fremd an, bedrohlich, unnahbar. Ich habe Geschichten erlebt, die es mir nicht leichter gemacht haben, Vertrauen zu diesem Thema aufzubauen.

Doch auch unsere Gesellschaft gibt uns kaum Raum dafür. Wir lernen, Geburtstage zu feiern. Hochzeiten. Erfolge. Neubeginne. Aber kaum jemand zeigt uns, wie man trauert. Wie man hält, wenn etwas zerbricht. Wie man einem Menschen begegnet, dessen Herz gerade einen geliebten Menschen verloren hat.

Dabei war das nicht immer so. In vielen Kulturen und auch bei unseren Ahnen gehörte der Abschied genauso selbstverständlich zum Leben wie jedes andere Fest. Menschen trauerten gemeinsam. Sie erinnerten gemeinsam. Sie hielten gemeinsam aus. Und genau das fehlt heute oft.

Es geht nicht darum, Trauer zu verbannen.

Ganz im Gegenteil.

Es ist Zeit, ihr wieder Raum zu geben. 

Menschen in ihrer Trauer nicht allein zu lassen. Ängste nicht länger wegzuschieben, sondern zu lernen, mit ihnen umzugehen. Da zu sein. Ohne Scheu. Ohne Floskeln. Einfach menschlich.

Seit ich begonnen habe, mich wirklich mit dem Tod auseinanderzusetzen, habe ich etwas Erstaunliches entdeckt:

Dort steckt so viel Licht. So viel Liebe. So viel Verbindung.

Wenn man beginnt, hinter diese Tür zu schauen, verändert sich plötzlich der Blick auf das ganze Leben. Man erkennt, dass niemand jemals wirklich ganz geht. Dass Verbindungen bestehen bleiben können. Dass Zeichen uns erreichen. Dass Nähe auf eine andere Weise weiterlebt. Und irgendwann beginnt man zu staunen.

Nicht über den Tod selbst — sondern über die Tiefe der Liebe, die bleibt.

Das Zuversichtlicht ist mein Antrieb. Ein Licht, das mich selbst aus den tiefsten Schatten meines Lebens herausgeführt hat. Aus Dunkelheit wurde langsam wieder Hoffnung. Aus Schmerz entstand Vertrauen.

Und ich habe Papa damals versprochen, dieses Licht weiterzutragen wie eine olympische Fackel. Es hinaus in die Welt zu bringen. Zu Menschen, die sich nach Trost sehnen. Nach Antworten. Nach Nähe. Nach einem Zeichen, dass Liebe niemals einfach verschwindet.

Vielleicht spürst auch du, dass es Zeit ist, einen neuen Blick auf dieses Thema zu wagen. Vielleicht möchtest du deine Angst ein wenig loslassen. Vielleicht möchtest du dem Tod nicht länger nur den kleinen Abstellraum in deinem inneren Haus überlassen — sondern lernen, ihn als Teil des Lebens anzunehmen. Dann lade ich dich ein, mit mir ins Gespräch zu gehen. Behutsam. Offen. Ohne Druck.

Und vielleicht möchtest du sogar erleben, welche Welt hinter dieser Tür auf dich wartet? 

Vielleicht möchtest du erfahren, dass Verbindung weit über das hinausgehen kann, was wir mit unseren Augen sehen?

 

Denn genau dort, wo Viele ein Ende vermuten, beginnt eine ganz neue Form von Nähe.

 

 

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